Zum Inhalt

So funktioniert der telemedizinische Termin von LATIDO aus Patientensicht!

Bitte beachten Sie folgende Punkte:

  • Die Telemedizin von LATIDO befindet sich noch im Testbetrieb!
  • Für die Durchführung von telemedizinischen Konsultationen empfehlen wir derzeit die Verwendung von Desktopgeräten (Laptop, PC) sowie die Verwendung der Browser Google Chrome (hier herunterladen), Safari oder Firefox.
  • Internet Explorer bzw. Edge können für das telemedizinische Service von LATIDO nicht verwendet werden.

Sehen Sie sich dieses Video an, um zu sehen, wie der telemedizinische Termin aus Patientensicht funktioniert! Alternativ können Sie sich unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung ansehen!

FAQs:

1. Patient hat die Einladung zum Telemedizinischen Gespräch nicht erhalten

Wenn Sie telemedizinische Termine über den Terminkalender eintragen, erhält Ihr Patient eine E-Mail mit einem Link zum LATIDO Patienten Portal, um der Videokonsultation beizutreten. Falls Ihr Patient diese E-Mail nicht erhalten hat, können Sie folgendes Probieren:

  1. Häufig landet die Einladung im SPAM Ordner des Patienten. Bitte weisen Sie Ihre Patienten darauf hin, dass die Einladung zum telemedizinischen Gespräch im Spam-Ordner landen kann. Sollten die Patienten also keine E-Mail bekommen, müssen sie im Spam-Ordner nachsehen.
  2. Einladung konnte in der Tat nicht zugestellt werden (z.B.: Posteingangsserver des Patienten blockiert die Mail). In diesem Fall können Sie dem Patienten einfach den „Magic-Link“ zum Patienten Portal in einer separaten E-Mail schicken.

 2. Es wird ein „falscher“ Internetbrowser verwendet

  1. Wir empfehlen stets den Google-Chrome oder auf Mac und iPhone/iPad auch den Safari Browser. ACHTUNG: Die Browser von Microsoft (Microsoft Internet Explorer, Microsoft Edge) sind für die Nutzung nicht geeignet!
  2. Der Version des Internetbrowsers ist nicht auf dem aktuellsten Stand. Wir warnen den Patienten im Rahmen des „Gerätechecks“, aber auch während der Videokonsultation, dass es sich um veraltete Browserversion handelt.

3. Der Zugriff auf die Kamera wird verweigert

  1. Auf Seite der Patienten muss dem Browser der Zugriff auf die Kamera gewährt werden. Ohne dieser browserseitigen Zugriffsberechtigung ist es nicht möglich einen Videostream aufzubauen! Wir haben für diesen Fall explizit den „Gerätecheck“ implementiert. Dieser erscheint automatisch vor dem Beitritt zur Konferenz. Bitten Sie Ihren Patienten diesen „Gerätecheck“ nicht zu überspringen!

So kann der Zugriff auf die Kamera bzw. das Mikrofon freigegeben werden (Beispielscreens für Google Chrome)

Sobald Sie der Arzt der Konferenz beitritt, erscheint eine Nachricht, ob der Browser auf Ihre Kamera und Ihr Mikrofon zugreifen kann.

Sollten strengere Browsereinstellungen gelten, können Sie die Kriterien auch in den Website-Einstellungen festsetzen!

4. Der Zugriff auf das Mikrofon wird verweigert

  1. Auf Seite der Patienten muss dem Browser der Zugriff auf das Mikrofon gewährt werden, ohne dieser browserseitigen Zugriffsberechtigung ist es nicht möglich einen Videostream aufzubauen! Wir haben für diesen Fall explizit den „Gerätecheck“ implementiert. Dieser erscheint automatisch vor dem Beitritt zur Konferenz. Bitten Sie Ihren Patienten diesen „Gerätecheck“ nicht zu überspringen!

So kann der Zugriff auf die Kamera bzw. das Mikrofon freigegeben werden (Beispielscreens für Google Chrome)

Sobald Sie der Arzt der Konferenz beitritt, erscheint eine Nachricht, ob der Browser auf Ihre Kamera und Ihr Mikrofon zugreifen kann.

Sollten strengere Browsereinstellungen gelten, können Sie die Kriterien auch in den Website-Einstellungen festsetzen!

5. Langsame Internetverbindung

  1. Häufig erreichen uns Meldungen, dass die Tonspuren nicht deutlich wahrnehmbar sind oder der Videostream verzerrt übertragen wird. In solchen Fällen ist die Bandbreite des Patienten zu gering. Unsere Beobachtungen zeigen, dass ab 5 mbit Bandbreite Videokonsultationen ohne Probleme möglich sind. Für mobile Endgeräte funktioniert die Videokonsultation bei Empfang von „LTE“ ohne Probleme. Auch bei „3G“ sind Videokonsultationen möglich.

Das könnte Sie auch interessieren!


Dr. Sebastian Sonntagbauer: „Ich finde die Software wirklich genial, weil sie total übersichtlich ist. Im Wesentlichen konnte ich ab der ersten Stunde effizient damit arbeiten und war somit von Anfang an zufrieden. “

Dr. Sebastian Sonntagbauer: „Ich finde die Software wirklich genial, weil sie total übersichtlich ist. Im Wesentlichen konnte ich ab der ersten Stunde effizient damit arbeiten und war somit von Anfang an zufrieden. “

Dr. Sebastian Sonntagbauer ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin mit einer Wahlarztordination in Wien. Er ist auf die Diagnostik und Behandlung psychischer Erkrankungen spezialisiert und legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Abklärung und Therapie von ADHS im Erwachsenenalter. Im Gespräch erzählt er über die Nutzung im Praxisalltag sowie die Zusammenarbeit mit LATIDO im laufenden… Weiterlesen »Dr. Sebastian Sonntagbauer: „Ich finde die Software wirklich genial, weil sie total übersichtlich ist. Im Wesentlichen konnte ich ab der ersten Stunde effizient damit arbeiten und war somit von Anfang an zufrieden. “

Wie Sie Patient:innen erklären, dass Sie KI-Funktionen in Ihrer Ordination einsetzen 

Wie Sie Patient:innen erklären, dass Sie KI-Funktionen in Ihrer Ordination einsetzen 

Der Scribe läuft mit, während Sie mit einer Patientin sprechen. Zwischendrin komme die Diktierfunktion zum Einsatz. Für Sie ist das reine Dokumentationsunterstützung, ein Werkzeug wie jedes andere in der Ordination. Für die Patientin sieht es vielleicht anders aus: Sie merkt, dass etwas mitschreibt, weiß aber nicht genau, was. Wie spricht man die Nutzung von KI am besten an,… Weiterlesen »Wie Sie Patient:innen erklären, dass Sie KI-Funktionen in Ihrer Ordination einsetzen