Eine Praxissoftware organisiert heute weit mehr als nur Termine oder Patientendaten. Sie bildet den gesamten organisatorischen Kern einer Ordination ab – von der ersten Terminvereinbarung über die Dokumentation, die Kommunikation mit dem e-card System, die Abrechnung bis hin zur Aufgabenverwaltung. In vielen Praxen ist sie das System, das sämtliche Prozesse miteinander verbindet und im Hintergrund dafür sorgt, dass der Betrieb reibungslos funktioniert.
Und trotzdem wird Praxissoftware häufig primär als Kostenfaktor betrachtet.
Diese Perspektive greift aus unserer Sicht zu kurz. Denn sie blendet aus, welchen tatsächlichen Einfluss eine funktionierende Software auf Effizienz, Behandlungsqualität und wirtschaftlichen Erfolg einer Praxis hat. Genau hier möchten wir ansetzen und bewusst eine andere Sichtweise anbieten.
Die Realität: Eine Praxis läuft heute ohne Software nicht mehr
Wenn man sich den Praxisalltag ohne digitale Unterstützung vorstellt, wird schnell klar, welchen Stellenwert Software heute einnimmt. Termine müssten manuell koordiniert werden, Patientendaten wären deutlich schwerer zugänglich, Abrechnungen würden erheblich mehr Zeit in Anspruch nehmen, die interne Kommunikation wäre fehleranfälliger und ineffizienter. Ohne sie müsste jeder dieser Prozesse manuell koordiniert werden – mit entsprechendem Zeit- und Fehleraufwand.
Diese Effekte wirken sich nicht nur auf die Arbeitsbelastung des Teams aus, sondern auch direkt auf die Qualität der Patientenbetreuung und letztlich auf den wirtschaftlichen Erfolg der Praxis. Das macht Software nicht zu einem Werkzeug, das man optional hinzukauft. Sie ist das digitale Fundament, auf dem der gesamte Praxisbetrieb aufbaut. Und genau deshalb lohnt es sich, die Kostenfrage grundlegend anders zu stellen.
Vergleicht man Nutzen mit den monatlichen Kosten, entsteht ein klares Bild: Die Kosten für die Software liegen deutlich unter dem, was bereits ein paar Stunden zusätzlicher administrativer Aufwand verursachen würde.
Die entscheidende Diskussion sollte daher nicht sein, ob Praxissoftware teuer ist, sondern welchen konkreten Mehrwert sie täglich in der Praxis liefert.
Warum Preis allein keine gute Entscheidungsgrundlage ist
Für viele Ärztinnen und Ärzte ist die Wahl der richtigen Praxissoftware eine Entscheidung, die im Alltag kaum Raum bekommt. Zwischen Patientengesprächen, Dokumentation und Verwaltung bleibt schlicht keine Zeit, verschiedene Anbieter systematisch zu vergleichen, Produktvorstellungen zu sehen und Angebotsunterlagen zu durchforsten. Der Preis erscheint dann als der schnellste verfügbare Orientierungspunkt, obwohl er über den tatsächlichen Wert einer Lösung nur wenig aussagt.
Die verlässlichere Entscheidungsgrundlage ist eine andere: die Erfahrung von Kolleginnen und Kollegen. Wer bereits mit einer Software arbeitet, kann aus dem echten Praxisalltag berichten – was funktioniert, wo es hakt, wie der Support ist, ob sich der Wechsel gelohnt hat.
LATIDO wird heute von mehr als 3.000 Wahlarztpraxen in Österreich genutzt. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Sie in Ihrem Netzwerk bereits Kolleginnen und Kollegen kennen, die mit LATIDO arbeiten. Fragen Sie nach – oder lesen Sie, was andere Ärztinnen und Ärzte über ihre Erfahrungen mit LATIDO berichten: Zu den Erfahrungsberichten. Eine direkte Empfehlung aus der Praxis ist mehr wert als jeder Preisvergleich.
Das klassische Modell: Das Risiko trägt die Praxis
Viele Anbieter verlangen bereits vor der ersten Nutzung erhebliche Investitionen: Lizenzkosten, Einrichtungsgebühren, Einschulungshonorare. Die Praxis zahlt – und hofft, dass die Software im Alltag hält, was sie im Verkaufsgespräch versprochen hat. Ob das so ist, zeigt sich oft erst nach Wochen. Das wirtschaftliche Risiko liegt von Anfang an vollständig auf einer Seite.
Unser Ansatz: Wir gehen in Vorleistung
Bei LATIDO gibt es keine Einrichtungskosten und keine Einschulungsgebühren. Support ist kein Zusatzpaket, sondern selbstverständlicher Bestandteil der Lösung. Wir investieren zuerst – weil wir davon überzeugt sind, dass sich die Entscheidung für LATIDO im täglichen Betrieb bestätigen muss, nicht nur im Verkaufsprozess.
Das gilt auch für unser Preismodell: Mit einem Einstieg ab € 99,– pro Monat (Preisliste 2026) ist der Start ohne hohe Anfangsinvestition möglich. Für bestimmte Zusatzfunktionen setzen wir auf ein nutzungsbasiertes Modell – weil wir finden, dass Kosten dort entstehen sollen, wo auch ein konkreter Mehrwert entsteht. Konkret bedeutet das: Kosten für eine Funktion fallen erst dann an, wenn sie tatsächlich genutzt wird. Bei der Online-Terminbuchung etwa entstehen Kosten erst, wenn Patientinnen und Patienten wirklich online buchen. Wird die Funktion kaum genutzt, zahlen Sie kaum. Entlastet sie Ihr Team spürbar, spiegelt sich das in der Abrechnung wider. Monatliche Obergrenzen sorgen dabei dafür, dass die Kosten jederzeit planbar bleiben.
Was auf den ersten Blick ungewohnt wirkt, ist bei genauerem Hinsehen das fairere Modell. Fixpreise vermitteln Stabilität – aber in der Praxis zahlen die meisten Praxen damit auch für Funktionen, die sie kaum oder gar nicht nutzen. Ein nutzungsbasiertes Modell verschiebt den Fokus: weg von der bloßen Verfügbarkeit einer Funktion, hin zu ihrem tatsächlichen Einsatz. Die Praxis zahlt nicht für theoretische Möglichkeiten, sondern für tatsächliche Ergebnisse.
In vielen Bereichen ist dieses Prinzip längst Standard – Cloud-Dienste, Kommunikationsplattformen, Zahlungsanbieter rechnen alle nach tatsächlicher Nutzung ab. Im Bereich der Praxissoftware war dieser Ansatz bisher kaum verbreitet. Genau hier setzen wir an.
Damit das alles nachvollziehbar bleibt: Wir veröffentlichen unsere Preise transparent auf unserer Website – keine versteckten Kosten, keine Zusatzpakete im Kleingedruckten. Was Sie sehen, ist was Sie zahlen. Wir verstehen Transparenz nicht als Marketingversprechen, sondern als Grundlage einer langfristigen Partnerschaft.
Vergleichen Sie nicht den Preis. Vergleichen Sie den Wert.
Praxissoftware ist kein Posten, den man möglichst günstig einkauft. Sie ist die Grundlage dafür, dass Ihre Ordination effizient funktioniert, Ihr Team entlastet wird und mehr Zeit für Patient:innen bleibt.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, was eine Software kostet – sondern was sie täglich leistet und was es kosten würde ohne gute Software zu arbeiten.
Unser Ziel bei LATIDO ist es, genau diesen Wert der Software gemeinsam über eine langfristige Partnerschaft zu realisieren.
Alle Details zu unseren Preisen und Modellen finden Sie hier:
👉 www.latido.at/preis-fuer-aerztinnen
Haben Sie noch Fragen oder wollen Sie sich beraten lassen?
Falls Sie Fragen zu unserer Software oder speziellen Funktionen von LATIDO haben, können Sie uns gerne kontaktieren oder einfach online einen Beratungstermin vereinbaren. Bei Interesse bieten wir Ihnen einen kostenlosen Termin zur Vorstellung und Beratung an. Falls Sie bereits Kund:in sind, helfen wir Ihnen gerne im Rahmen eines Optimierungsgesprächs, unsere Software noch besser im Alltag einzusetzen. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.
