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Latido

Wie LATIDO Ihre Laboranforderung vereinfacht

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Wenn die Blutabnahme in der Praxis erfolgt und die Proben anschließend von einem Partnerlabor abgeholt werden, wird oftmals ein ausgedrucktes Laboranforderungsformular mitgegeben. 

Das bedeutet: Patientendaten und angeforderte Laborparameter stehen auf dem Papierformular – und müssen im Labor für die weitere Verarbeitung wieder in das dort verwendete System manuell eingetippt werden. Ein zusätzlicher manueller Arbeitsschritt, der Zeit kostet und eine mögliche Quelle für Übertragungsfehler darstellt. 

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Dr. Sebastian Sonntagbauer: „Ich finde die Software wirklich genial, weil sie total übersichtlich ist. Im Wesentlichen konnte ich ab der ersten Stunde effizient damit arbeiten und war somit von Anfang an zufrieden. “

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Dr. Sebastian Sonntagbauer ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin mit einer Wahlarztordination in Wien. Er ist auf die Diagnostik und Behandlung psychischer Erkrankungen spezialisiert und legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Abklärung und Therapie von ADHS im Erwachsenenalter. Im Gespräch erzählt er über die Nutzung im Praxisalltag sowie die Zusammenarbeit mit LATIDO im laufenden Betrieb.

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Wie Sie Patient:innen erklären, dass Sie KI-Funktionen in Ihrer Ordination einsetzen 

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Der Scribe läuft mit, während Sie mit einer Patientin sprechen. Zwischendrin komme die Diktierfunktion zum Einsatz. Für Sie ist das reine Dokumentationsunterstützung, ein Werkzeug wie jedes andere in der Ordination. Für die Patientin sieht es vielleicht anders aus: Sie merkt, dass etwas mitschreibt, weiß aber nicht genau, was. Wie spricht man die Nutzung von KI am besten an, ohne dass daraus ein langes Erklärungsgespräch wird? 

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Zuhören statt mitschreiben: Was der Einsatz eines AI Scribes für Ihre Ordination bedeutet

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Sie sitzen im Gespräch mit einer Patientin, hören zu, stellen Fragen, denken mit. Gleichzeitig tippen Sie mit oder versuchen, sich Stichworte für den Dekurs zu merken, den Sie danach noch schreiben müssen. Genau hier setzt unser AI-Scribe an und unterstützt Sie bei der Dokumentation.

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KI-Funktionen in der Praxis – ohne Kompromisse beim Datenschutz

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Viele Ärzt:innen wünschen sich Unterstützung und Arbeitserleichterung durch Künstliche Intelligenz. Das Thema KI für Ordinationen bedienen mittlerweile zahlreiche Anbieter: KI-Dokumentation, KI-Telefonie für die Terminvereinbarung, einzelne Automatisierungstools für bestimmte Abläufe. Was auf den ersten Blick nach Auswahl und Arbeitserleichterung aussieht, bedeutet in der Praxis oft Chaos: ein eigenes System pro Anbieter, eine eigene Anmeldung, eine eigene Schnittstelle zu Ihren Patientendaten, und damit so viele Angriffsflächen, wie Sie Tools im Einsatz haben.

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Was Wahlärzt:innen seit 1. Juli 2026 zur WKS wissen müssen

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Seit 1. Juli 2026 ist die strukturierte Leistungs- und Diagnoseübermittlung für Wahlärzt:innen in Österreich vollumfänglich verpflichtend. Wer sich bisher noch nicht mit dem Thema auseinandergesetzt hat oder überprüfen möchte, ob in der eigenen Ordination alles korrekt umgesetzt ist, findet hier einen Überblick und alle relevanten Ressourcen zur Umsetzung.

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Österreichs digitale Gesundheitslandschaft: ein Überblick 

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Das österreichische Gesundheitswesen hat in den letzten Jahren eine dichte digitale Infrastruktur aufgebaut. Für Ordinationen, und seit 2026 besonders für Wahlärzt:innen, ist vieles davon vom Zukunftsthema zur täglichen Realität geworden. Das Problem ist selten die Technik selbst, sondern die Begriffsflut: ELGA, e-card, GIN, e-Rezept, ELDA, DaMe, WAHonline. Vieles klingt ähnlich, meint aber Verschiedenes, und manches wird im Alltag durcheinandergeworfen. 

Dieser Beitrag ist eine Landkarte. Er ordnet die wichtigsten Systeme nach ihrer Funktion: Was ist eine Akte, was ein Zugang, was ein Service, was ein Datenweg und was eine gesetzliche Pflicht.

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Security-Audit 2026 mit SBA Research: Datensicherheit im Zeitalter der KI

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Gesundheitsdaten gehören zu den sensibelsten personenbezogenen Daten überhaupt und unsere Kund:innen vertrauen uns diese Daten an. Aus diesem Grund lassen wir unsere Software jedes Jahr freiwillig von externen Expert:innen prüfen. Auch im Juni 2026 haben wir dafür wieder mit SBA Research zusammengearbeitet. In diesem Beitrag erfahren Sie, worauf wir diesmal den Fokus gelegt haben und was das konkret für Sie bedeutet.

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Leerlauf ist keine Freizeit

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Wer eine Ordination führt, kennt das Rechnen am Abend: Wie viel vom Tag war eigentlich für mich? Die Antwort fällt leider selten großzügig aus. Umso ärgerlicher sind die Momente, in denen man zwar in der Ordination sitzt, aber nichts zu tun hat. Eine kurzfristig abgesagte Kontrolle, ein Loch zwischen zwei Terminen, eine halbe Stunde, die niemand gebucht hat. 

Diese Lücken fühlen sich nicht wie Pause an. Sie sind Zeit, die man im Wartezimmer-Modus verbringt, ohne dass der Feierabend dadurch früher kommt. Freie Zeit entsteht nicht durch Lücken im Kalender, sondern durch einen Tag, der rund läuft und planbar endet. Es geht darum, die Zeit, die ohnehin in der Ordination verbracht wird, nicht zu verschenken. 

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